Josh und Leyla

Er drückte sie auf den Tisch. Leyla stöhnte auf. Ihr Brüste wurden gegen das kalte Granit der Steinplatte gedrückt. Sie spürte wie die Kälte ihr Nippel hart werden ließ. Josh zock ihren Rock runter und fuhr mit einem Fingern unter ihr Höschen. Sie wurde augenblicklich feucht. Seine Finger der anderen Hand fuhren von außen am Stoff entlang. Über ihren Po und dann ihre Spalte entlang zu ihrer Perle. Er umkreiste sie und der Stoff wurde durch ihre Nässe durchtrieft. Sie wand sich, drückte ihr Becken weiter nach oben, seinen Fingern entgegen. Er wich zurück. „Bleib so!“ befahl er ihr. Es durchzuckte sie. Die Härte in seiner Stimme, der befehlende Ton. Sie rührte sich nicht von der Stelle. „Spreiz deine Beine, na komm reck mir deinen kleinen geilen Arsch engegen....noch ein Stück mehr“. Sie gehorchte und zitterte vor Geilheit. Sie Spürte wie ihr Höschen immer nässer wurde und wollte das er sie nahm. Dieses Verlangen kannte sie nicht und war zugleich von der Reaktion ihrers Körpers verzückt und erschrocken. Aber sie wollte es. Jede Fasser ihres Körpers wollte von diesem Mann gefickt werden.

Er betrachtete sie, wie sie da halb auf dem Tisch lag. Ihre Möse zeichnete sich durch ihr Höschen ab. Er trat wieder an sie heran und zog am oberen Saum, sodass sich der Stoff weiter in ihre Spalte drückte und mann ihr Schamlippen deutlich sah. Er zog soweit das der Stoff schließlich zwischen ihren Pobacken war und ihre ordentlichen Rundungen entblößte. Er strich über sie. Sie hatte Gänsehaut, stöhnte auf. Es klatschte. Ja so mochte er es. Wenn der Po unter seinen Schlägen wackelte. Nochmal. Wunderschön. Sie versuchte sich aufzurichten. Er legte eine Hand in ihren Nacken und drückte sie wieder nach unten. Sie mochte es, dass konnte er spüren. Josh drückte seinen Schwanz gegen ihre Muschi und spürte die Wärme und ihre Lust durch seine Hose. Dann wich er ein Stück zurück, öffnete sie und ließ sie zu Boden gleiten. Noch würde er sie ein bischen leiden lassen, bevor er sie ficken würde. Auch wenn er sich kaum zurück halten konnte wusste er dass es sich lohnen würde. Man fand nicht oft eine Frau die sich einem willig ergab und dabei noch so verzehrend vor einem lag. In einer Schublade fand er einen Kochlöffel und präsentierte ihn ihr. Sie erschauderte. „Nein, bitte nicht!“ erschauderte Leyla. „Sei still! Ich weiß dass du es willst!“.

Sie wusste das er Recht hatte. Furcht und Erwartung, sie konnte sich nciht entscheiden was überwog. Dann klatschte es. Es tat weh, sie erschauderte. Sie spürte ein brennen auf ihrer rechten Arschbacke. Noch einer, diesmal die linke. Wieder und wieder. Sie wand sich und schrie. Er streichelte über ihren Po und küsste die brennenden Stellen. „Du bist feucht. Mal sehn wie nass du werden kannst.“ Klatsch. Klatsch. Klatsch. Klatsch.

Nach einer Weile konzentrierte sie sich nicht mehr auf den Schmerz den der Kochlöffel verursachte sondern auf die immer größer werdende Lust. Ihre Nippel waren hart und ihre Möse dick geschwollen.

Die Gewalt seiner Hände und die Schläge ließ ihren ganzen Körper erschaudern. Angst hatte sie keine mehr, nur unendliche Lust. Ihre Vagina pochte und sie merke wie das Blut sie mit jedem Schlag weiter anschwillen ließ.

27.5.15 04:39

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